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Martinimarkt - Presseberichte 2019



Die erste Vorhut des Martinimarktes
verfasst von Markus Kluge am 18.10.2019 um 18:45 Uhr | Quelle: http://www.moz.de

In eineinhalb Wochen beginnt in Neuruppin der Martinimarkt. Schausteller Lothar Welteund seine Kollegen sind bereits in dieser Woche angereist, um gemeinsam mit Stadtmarketing-Veranstaltungsmanager Christian Ringleb alles vorzubereiten. Unter anderem müssen auf Brasch- und Schulplatz sowie auf der Karl-Marx-Straße die Standflächen für die rund 100 Fahrgeschäfte und Buden ausgemessen und angezeichnet werden. Außerdem muss überall ein Stromanschluss liegen. Die offizielle Eröffnung des Rummels findet am Donnerstag, 31. Oktober, um 13.30 Uhr im Festzelt statt. Bis zum 10. November kann dann täglich ab 14 Uhr gerummelt werden.


Aussichtsplattform in 80 Metern Höhe beim Martinimarkt
verfasst von Siegmar Trenkler am 16.10.2019 um 14:41 Uhr | Quelle: http://www.moz.de

Rund 100 Stände und Fahrgeschäfte werden ab dem 31.Oktober wieder zigtausende Besucher nach Neuruppin locken. Beim 364.Martinimarkt, der in diesem Jahr wegen des Reformationstags ausnahmsweise einen Tag länger in der Stadt ist, sind dann Trubel, Parkplatzmangel und jede Menge Möglichkeiten, Geld auszugeben, an der Tagesordnung. Als absoluten Höhepunkt im Wortsinn kündigt Christian Ringleb vom Stadtmarketing, das den Martinimarkt organisiert, den View Tower an. Dieser fährt eine geschlossene Aussichtsplattform, die 60 Personen fasst, in eine Höhe von knapp 80 Metern. Nicht nur dem Riesenrad, sondern sogar den Kirchturmspitzen können Besucher von dort aus aufs Dach schauen. Dann ist da noch ein Fahrgeschäft, das mit seiner Mischung aus Geister- und Achterbahn einmalig sein soll, der "Speed Wave"-Wellenflieger, das, wie Ringleb sagt, "schnellste Karussell Europas" und viele andere Attraktionen. Doch auch altbekannte Angebote wie die Berliner Rutsche, das Riesenrad "Star of Berlin" oder Autoscooter werden die Besucher auf dem Festgelände entdecken.

Kostenloser Shuttleservice

Nachdem das Angebot im vergangenen Jahr gut angenommen worden ist, wird es erneut den Shuttleservice geben. Dieser fährt freitags, sonnabends und sonntags kostenlos alle 30 Minuten von den großen Parkplätzen am Oberstufenzentrum an der Alt Rupppiner Allee sowie am Einkaufszentrum Reiz ab. Wie schon im Vorjahr wird die Berliner Rutsche wieder auf der Karl-Marx-Straße aufgestellt, wodurch die Präsidentenstraße etwas mehr zur Ruhezone wird, die auch Parkplätze für Anwohner bereithält.

Musikalisch wird den Besuchern eine große Bandbreite geboten. Neben Größen wie dem "Partykanzler" Martin Martini, "Stella Rockt!" oder dem kanadischen Folk-Pop-Multiinstrumentalisten Adam Wendler treten im Festzelt auf dem Braschplatz auch regionale Entertainer wie Herr O., DJ Heinz Hugo, "Planlos" – die Nachwuchsband der Jugendkunstschule, die "Jokerband" – die Gewinner des Fontane-Song-Contests, und der Neuruppiner Carnevals Club (NCC) auf.

Weitere Informationen zu diesen Thema gibt es unter der Adresse der Quellenangabe...


Ein Martinimarkt ohne Birnenpunsch
verfasst von Judith Melzer-Voigt am 09.10.2019 um 11:52 Uhr | Quelle: http://www.moz.de

Unter dem leuchtenden Himmel stehen, die Bässe der Fahrgeschäfte in den Ohren und einen heißen Birnenpunsch in der Hand – natürlich mit Schlagsahne: Für viele Neuruppiner und Gäste der Stadt war ein Besuch des Standes vom "Alten Rhin" auf dem Martinimarkt ein Muss. Doch in diesem Jahr ist das nicht möglich. Betreiber Bert Krsynowski darf nicht dabei sein. Damit gibt es einen weiteren langjährigen Anbieter weniger.

Erst vor Kurzem wurde bekannt, dass es keine Rauchwurst von "Lecker Brot" geben wird. Der Stand hatte viele Jahre lang einen festen Platz auf dem Markt (wir berichteten). Nun fehlen also auch Birnenpunsch sowie Grünkohl und Wurst, das Angebot des "Alten Rhins". Eigentlich wollte der Alt Ruppiner Krsynowski im September alles für das Großereignis vorbereiten. "Aber dann hat meine Frau zu mir gesagt, dass wir noch keine Rechnung bekommen haben", sagt er. Die sei immer im August eingetrudelt. Ein paar Anrufe später war klar: Krsynowski, der seit mehr als 20 Jahren fester Teil des Martinimarktes ist, wird nicht dabei sein.

Ausnahmen durchaus möglich

In den vergangenen Jahren habe er sich immer im ersten Quartal um einen Platz auf dem Markt beworben. Dass es dieses Mal eine Frist zum 15. Februar gab, habe er erst sechs Tage zu spät erfahren. Der Gastronom habe noch schnell alles zusammengesucht, seinen Wagen rausgefahren und die neuerdings angeforderten Fotos gemacht. Geholfen hat es nichts mehr, auch wenn in den Ausschreibungsunterlagen der Inkom die Rede davon ist, dass nachträgliche Bewerbungen im Einzelfall Berücksichtigung finden können, "wenn das Geschäft wegen seines besonderen Angebotes erheblich zum Gelingen der Veranstaltung beitragen würde".

Weitere Informationen zu diesen Thema gibt es unter der Adresse der Quellenangabe...


Schausteller kritisieren fehlende Infos zum Martinimarkt
verfasst von Siegmar Trenkler am 03.10.2019 um 14:43 Uhr | Quelle: http://www.moz.de

Existenzbedrohend – das ist das Wort das Petra Kowalewicz immer wieder nutzt, um die Situation zu beschreiben, in der sie sich gerade befindet. Dabei geht es nicht nur um die Zehdenickerin, sondern auch um ihren Chef Dirk Deuse und drei weitere Angestellte. Sie alle arbeiten für "Lecker Brot", ein Neubrandenburger Kleinunternehmen, das auf Volksfesten Rauchwürste vertreibt. Der Neuruppiner Martinimarkt, immerhin die größte Kirmes zwischen Berlin und Ostsee, ist für den Betrieb einer der wichtigsten Termine im Jahr.
In den vergangenen 13 Jahren hat sich der Stand ein Stammpublikum bei dem Jahrmarkt erarbeitet. Doch in diesem Jahr werden Besucher des Festes vergeblich nach dem Stand Ausschau halten, weil in der Bewerbung nicht genügend Bilder mitgeschickt worden sind, wie dem Unternehmer mitgeteilt wurde.

Dass sie nicht Teil des diesjährigen Marktes sein werden, wurde dem Kleinunternehmen sehr spät mitgeteilt – erst Ende August und auch das nur auf Nachfrage. Dabei war die Bewerbung wie sonst auch im Januar abgegeben worden. "Wir waren dann auf der Hansesail und hatten Schausteller getroffen, die wir vom Martinimarkt kennen", so Kowalewicz. "Wir haben uns verabschiedet und gemeint, wir sehen uns im Oktober in Neuruppin. Doch die anderen hatten gar keinen Platz bekommen und uns gefragt, ob wir denn dabei sind." Bis dahin war Kowalewicz davon ausgegangen, dass der Platz beim Martinimarkt fest ist. Gemeinsam mit ihrem Chef ließen sie sich einen Termin beim Neuruppiner Stadtmarketing geben, das den Rummel organisiert. Dort gab es die Gewissheit: "Uns wurde gesagt, wir können uns gerne für das nächste Jahr wieder bewerben, aber diesmal sind alle Plätze weg", so die Rauchwurst-Verkäuferin.

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